Mehr als vier Jahre nach Beginn des Kriegs in der Ukraine bleibt die Situation für die betroffenen Menschen schwierig. Auch wenn die öffentliche Aufmerksamkeit in Teilen nachgelassen hat, ist die Not vieler Familien ungebrochen. M-net reagiert darauf sehr bewusst mit einer Verlängerung seiner etablierten Aktion: Kundinnen und Kunden des bayerischen Glasfaseranbieters können weiterhin kostenfrei in die Ukraine telefonieren und SMS versenden.
Die Regelung gilt unverändert für alle Verbindungen zu ukrainischen Rufnummern mit der Ländervorwahl +380. Darüber hinaus profitieren M-net Mobilfunkkunden, die sich aktuell in der Ukraine aufhalten, weiterhin von kostenfreiem Roaming. Damit ermöglicht das Unternehmen auch über große Distanzen hinweg eine stabile und bezahlbare Kommunikation mit Familie, Freunden und Angehörigen.
„Gerade jetzt geht es darum, nicht wegzuschauen“, erklärt Soeren Wendler, Sprecher der Geschäftsführung von M-net. „Die Entwicklungen der letzten Wochen sind erschütternd und zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir aufmerksam bleiben. Als Unternehmen wollen wir daher bewusst ein Zeichen setzen. Dass diese Aktion mittlerweile über einen so langen Zeitraum läuft, ist bedrückend – genau deshalb ist es wichtig, sie konsequent fortzuführen.“
Mit der Verlängerung bis zum 31. Dezember 2026 unterstreicht M-net seinen Anspruch, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Ziel bleibt es, den Kundinnen und Kunden eine niedrigschwellige Möglichkeit zu bieten, mit der Ukraine in Verbindung zu bleiben – ohne zusätzliche finanzielle Belastung. Bereits seit März 2022 unterstützt M-net mit dieser Maßnahme die Kommunikation in und mit der Ukraine und trägt dazu bei, dass persönliche Verbindungen auch in Krisenzeiten bestehen bleiben.
