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Wie digital ist Deutschland wirklich? Der aktuelle Deutschland-Index der Digitalisierung 2025 bringt Licht ins Dunkel. Er basiert auf einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung und zeigt, wie es um die Entwicklung der Digitalisierung in verschiedenen Verwaltungsebenen steht.
Untersucht wurden unter anderem die öffentliche Verwaltung, die Nutzung von öffentlicher IT und Themen wie Homeoffice oder künstliche Intelligenz. Auffällig: Der Digitalisierungsgrad bleibt vielerorts ausbaufähig. Es gibt große Unterschiede zwischen den Ländern – und damit auch beim Zugang zu digitalen Angeboten.
Die gute Nachricht zuerst: Beim Ausbau kann Deutschland sich wirklich sehen lassen: 99 % der Haushalte sind laut dem Bitkom-DESI-Index 2025 inzwischen mit 5G versorgt. Rund 78 % könnten einen Gigabit-Anschluss nutzen. In der EU reicht das für Platz 9 bei der Infrastrukturqualität. Deutschland befindet sich hier also in der oberen Hälfte.
Das Problem liegt woanders: Die Anschlüsse bleiben weitgehend ungenutzt. Nur 6 % der Haushalte haben tatsächlich einen Gigabit-Tarif gebucht, was ganze 16 % unter dem EU-Durchschnitt liegt. Dieser Abstand zeigt: Deutschland scheitert nicht an der Technik, sondern daran, dass die vorhandenen Möglichkeiten im Alltag kaum ankommen.
Wenn es um die Digitalisierung der Verwaltung geht, landet Deutschland auf Platz 21 von 27 EU-Staaten – die schwächste Kategorie im gesamten Vergleich. Nur 38 % der Formulare sind vorausgefüllt (EU-Durchschnitt: 71 %). Nur 64 % der Deutschen nutzen digitale Verwaltungsdienste – über 10 % weniger als in vielen anderen Ländern. Dazu kommt: Rund 90 % der Prozesse liegen bei Ländern und Kommunen. Das bremst Reformen aus, wenn der Bund nicht aktiv unterstützt und alle Ebenen gemeinsam anpacken.
Damit eGovernment wirkt, braucht es konkrete Änderungen:
135 sogenannte Smart Schools zeigen bundesweit, wie zeitgemäßer Unterricht aussehen kann – von Grundschulen bis Berufsschulen. Den digitalen Vorreiterschulen ist es gelungen, moderne IT-Infrastruktur mit durchdachten Bildungskonzepten und gut geschulten Lehrkräften zu verbinden. Acht weitere Schulen wurden im vergangenen Jahr vom Bitkom ausgezeichnet, darunter Standorte in Niedersachsen, NRW, Bayern und Thüringen.
KI im Unterricht, digitale Beteiligungsformate und Projekte gegen Desinformation – hier steht nicht nur das Fachwissen im Fokus, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien und demokratischen Werten. Doch bei über 30.000 Schulen im Land ist klar: Deutschland steht auf dem Weg zur digitalen Schule noch am Anfang.
Die Digitalisierung bekommt einen neuen Schub: Mit eigenem Ministerium, über 200 geplanten Vorhaben und klaren Zielen soll der digitale Wandel spürbar vorankommen.
Seit Juni 2025 hat Deutschland ein eigenes Bundesdigitalministerium. Es soll dem Thema Digitalisierung nun endlich den nötigen Rückenwind geben. Statt Aktenordner und Fax setzt man auf Projektteams, digitale Zusammenarbeit und echte Ergebnisorientierung. Ganz oben auf der Liste der 500 Mitarbeitenden: Glasfaser-Ausbau, digitale Ausweise auf dem Handy und endlich Bewegung beim Online-Zugang zu Behörden.
Der erste Digitalhaushalt von rund 4,4 Milliarden Euro wurde im November beschlossen. Der Start wirkt vielversprechend – jetzt zählt der digitale Alltagstest.
Gerade beschlossen und vollgepackt mit mehr als 200 Vorhaben: Die föderale Modernisierungsagenda vom 5. Dezember 2025 soll den Staat nicht nur schlanker, sondern auch deutlich digitaler machen. Bund und Länder ziehen hier erstmals gemeinsam an einem digitalen Strang – mit klaren Zielen, weniger Papierkram und smarten Lösungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen.
Gerade beschlossen und vollgepackt mit mehr als 200 Vorhaben: Die föderale Modernisierungsagenda vom 5. Dezember 2025 soll den Staat nicht nur schlanker, sondern auch deutlich digitaler machen. Bund und Länder ziehen hier erstmals gemeinsam an einem digitalen Strang – mit klaren Zielen, weniger Papierkram und smarten Lösungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen.
Im neuen Ranking belegt Deutschland Platz 14 von 27. Das ist besser als im Vorjahr (Platz 16), aber deutlich unter dem, was möglich wäre. In der Vergangenheit haben wir es schon einmal auf Platz 12 geschafft! In diesem Jahr führen Länder wie Finnland (Platz 1), Dänemark, die Niederlande, Malta und Schweden. Ganz hinten stehen Bulgarien (Platz 25), Griechenland (Platz 26) und das Schlusslicht Rumänien.
Die deutschen Unternehmen wissen längst, dass es ohne Digitalisierung nicht mehr geht. Trotzdem bleibt der große Wurf aus.
Laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung von Bitkom Research sagen zwar 82 % der Betriebe, dass die Wirtschaftskrise auch eine Krise verschleppter Digitalisierung ist. Aber nur 3 % gelingt es, digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Fast jede dritte Firma verzichtet sogar ganz darauf. Noch schlimmer: Über die Hälfte gibt an, bei der Umstellung auf digitale Prozesse auf erhebliche Hürden zu stoßen. Da helfen auch KI, IoT oder Big Data nicht viel, wenn Know-how, Tempo und Mut zur Veränderung fehlen.
Nur 7 % erwirtschaften derzeit mindestens die Hälfte ihres Umsatzes mit digitalen Angeboten. Die Tendenz bleibt gleich. Viele investieren lieber langsam, Schritt für Schritt, statt wirklich umzudenken. Und obwohl 97 % Big Data als wichtig einstufen, nutzt es längst nicht jeder. Kurz gesagt: Die Technik ist da, die Erkenntnis auch – es hapert an der Umsetzung.
Ohne Glasfaser kein digitales Morgen: Fast 43 % der Haushalte in Deutschland können aktuell einen Glasfaser-Anschluss buchen, bis Ende 2025 sollen es rund 50 % sein. Damit das klappt, investiert der Bund kräftig: Rund 20 Milliarden Euro flossen bereits in den Ausbau. Über 1,8 Millionen Anschlüsse sind entstanden – darunter in mehr als 8.000 Schulen. Weitere 2,5 Millionen Anschlüsse sind in Planung.
Privatwirtschaft und Staat arbeiten dabei Hand in Hand: Unternehmen bauen dort aus, wo es sich rechnet. Der Bund wiederum springt ein, wo es sonst niemand tut. Zwischen Nordfriesland und Thüringer Wald werden damit auch entlegene Orte nicht vergessen.
Digitalisierung braucht Rückgrat – Glasfaser ist das Upgrade, das den Unterschied macht. M-net begleitet den Glasfaser-Ausbau in Deutschland seit der ersten Stunde: Mit eigener Netzinfrastruktur, viel regionaler Erfahrung und persönlicher Beratung bringen wir stabiles Highspeed-Internet dorthin, wo es zählt – in deinen Alltag.
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Digitalisierung bedeutet: Analoge Abläufe werden digital und dadurch deutlich schneller, komfortabler und besser vernetzt. Formulare aus Papier wandern ins Web, Termine lassen sich per App buchen, Anträge online einreichen. In Schule, Behörde oder Arztpraxis geht vieles heute bequem per Mausklick.
Deutschland hat beim Ausbau deutlich aufgeholt: 5G steht inzwischen für 99 % der Haushalte bereit, rund 78 % könnten Gigabit nutzen. Das Problem liegt in der Nutzung – nur 6 % buchen solche Tarife. In der Verwaltung läuft es noch zäher: Platz 21 in der EU, wenig Automatisierung und komplizierte Abläufe.
Aktuell liegt Deutschland auf Platz 14 von 27 EU-Staaten. Das ist ein kleines Plus zum Vorjahr, aber weit entfernt von den Top-Ländern. Vor allem die digitale Verwaltung zieht den Schnitt runter. Bei Infrastruktur reicht es fürs Mittelfeld, bei Nutzung und Komfort eher für die hinteren Ränge.
Laut Bitkom-DESI-Index 2025 liegt Finnland auf Platz 1, gefolgt von Dänemark, den Niederlanden, Malta und Schweden. Deutschland belegt im Gesamtvergleich Platz 14. Besonders stark sind die Spitzenreiter bei digitaler Verwaltung, digitalen Kompetenzen und Netznutzung – Bereiche, in denen Deutschland aktuell hinterherhinkt.
Wenn alles digital wird, können bestimmte Gruppen abgehängt werden – etwa ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder ohne Internetzugang. Auch Datenschutzbedenken, überforderte Nutzer oder fehlende digitale Kompetenzen können die Vorteile ausbremsen. Damit Digitalisierung allen nützt, braucht es inklusive Lösungen, die niemanden außen vor lassen.
In Deutschland entscheidet die Bürokratie darüber, wie schnell oder langsam Digitalisierung überhaupt greift. 90 % der Verwaltungsprozesse liegen bei Ländern und Kommunen, wodurch Reformen zäh und unkoordiniert verlaufen. Papierpflichten, komplizierte Zuständigkeiten und fehlende Standards sorgen dafür, dass digitale Lösungen im Behördendschungel steckenbleiben statt durchzustarten.

