Surfen am Papierbach: M-net und SWL liefern Gigabit-Internet

Großes FTTH-Projekt in Landsberg 

In Landsberg an der Lech entsteht unter dem Namen „Am Papierbach" in den kommenden Jahren ein neues, urbanes Stadtviertel. Gemeinsam mit den Stadtwerken Landsberg und der Entwicklungsgesellschaft ehret+klein hat M-net die flächendeckende Erschließung jeder einzelnen der rund 800 neuen Wohnungen mit Glasfaser vereinbart. Die SWL verlegen dabei die passive Infrastruktur – also die Glasfaser-Verkabelung vom regionalen Verteilernetz zum Hausverteiler und von dort bis zur Anschlussdose in der Wohnung. Der Baubeginn durch M-net erfolgt Anfang 2021.

M-net Glasfaser steht für Qualität 

„Wir haben uns bewusst für M-net entschieden, denn M-net gilt als verlässlicher und hochqualitativer Partner für die Versorgung von Privat- und Geschäftskunden mit Internet, Telefon und Fernsehen", sagt Andreas Bertsch, der zuständige Projektleiter bei ehret+klein. „Das neue Quartier am Papierbach ist ein Vorzeigeprojekt für modernes Wohnen, das in der Gestaltung wie in der Ausstattung auf hohe Qualität ausgelegt ist – und deswegen ist es nur schlüssig, dass wir auch auf Glasfaser bis in die Wohnung als die zukunftsträchtigste Technologie für die Breitband- und Medienversorgung setzen." 

FTTH: Bandbreiten ohne Grenzen

Christian Falkner, Senior Key Account Manager der M-net Wohnungswirtschaft, und Hauptverantwortlicher des Projektes, hat eine klare Meinung zu FTTH: „Ein modernes und zukunftssicheres Neubauquartier benötigt eine leistungsfähige Infrastruktur und die entsprechenden Produkte, um den zukünftigen Bewohnern die bestmögliche Medienversorgung zu gewährleisten." Mit der FTTH-Intrastruktur ist es möglich, das volle Potential der Glasfaser-Technologie auszuschöpfen und den Kunden Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s anzubieten. FTTH ist also die unvermeidliche Voraussetzung für stabile und reaktionsschnelle Anschlüsse im Gigabit-Bereich.