Sorglos surfen und sicheres Online Banking

Unser M-net Browser- und Banking-Schutz blockiert schädliche und gefälschte Webseiten, die Online-Aktivitäten des Nutzers ausspionieren oder unbemerkt Schadsoftware installieren. Zudem wird die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrer Online-Bank geschützt, indem sämtliche als nicht sicher eingestuften Verbindungen und Programme geschlossen werden.

Online Bankgeschäfte zählen privat und geschäftlich mittlerweile zu unserem Alltag und können innerhalb von Sekunden überall abgewickelt werden. In diesen paar Sekunden, kann Ihr Geld allerdings auch weg sein. Hacker greifen in dieser Zeit unbemerkt in Ihr System ein oder nutzen trickreiche Mails und Anrufe um an Ihre Daten zu gelangen. Wie Sie sich dagegen schützen können zeigen wir Ihnen in unseren Sicherheitstipps.

Das richtige Passwort

Gerade beim Online Banking reicht es nicht aus Passwörter wie Ihr Geburtsdatum oder schlimmer noch, die Zahlenfolge von eins bis vier zu nutzen. Am besten geeignet sind zufällig generierte Passwörter mit Hilfe eines Passwort-Managers. Sollten Sie keine Software-Lösung nutzen, versuchen Sie auf Eselsbrücken zurückzugreifen. Beispiel: M-net ist die Nummer 1 meiner Stadt! – MidN1imS!

Dienste der Bank nutzen

Um die Webseite Ihres eBanking-Anbieters aufzurufen sollten Sie keine Suchmaschine zur Ermittlung der URL nutzen. Betrüger nutzen diesen Weg, um gefälschte Webseiten in Umlauf zu bringen und an Ihre Login- und Bankdaten zu gelangen. Sollten Sie häufig über Ihr Smartphone Überweisungen tätigen, nutzen Sie auch hierfür am besten die von Ihrer Bank zur Verfügung gestellte Applikation oder schalten Sie einen sicheren Drittanbieter wie PayPal dazwischen.

Sicherer Umgang mit Emails

Der digitale Postweg birgt in vielerlei Hinsicht Gefahren in Bezug auf die Online Banking Sicherheit. Zunächst sollten Sie vermeiden Zugangsdaten oder Bankinformationen per Mail zu versenden, um bei eventuellen Angriffen auf Ihr Email-Postfach unfreiwillig sensible Daten weiterzugeben. Auf sensible Daten haben es auch die sogenannten Phishing-Mails abgesehen. In regelmäßigen Abständen erhalten Sie vermeintlich eine Benachrichtigung von Ihrem Kreditinstitut mit einer Aufforderung Ihre Adressdaten zu bestätigen oder neue Funktionen zu testen. 

Ziel dieser Mails ist es an Ihre Login-Daten heranzukommen. Noch besser getarnt sind Rücküberweisungs-Trojaner, welcher direkten Einfluss auf die Umsatzanzeigen in Ihrem eBanking Account haben. Üblicherweise erhalten Sie zuvor eine Benachrichtigung zu einer fälschlichen Überweisung und eine Bitte zur Rücküberweisung auf ein bestimmtes Konto. Loggen Sie sich nur in Ihren Account ein, sehen Sie den angeblich zu viel überwiesenen Betrag, tatsächlich ist dieser jedoch nicht vorhanden. 

Als Faustregel können Sie sich merken – Ihre Bank wird nicht per Mail auf Sie zukommen, um eventuelle Fehlüberweisungen oder Informationen mit Ihnen zu teilen.

Vorsicht vor Anrufen durch Ihre Bank

Ähnlich wie bei Phishing-Mails wurden in der Vergangenheit auch schon telefonisch Versuche gestartet, um an Log-In Daten zu gelangen. Hierbei geben sich die Betrüger als einer Ihrer Bankberater aus und fragt gezielt nach Bank- oder Log-In Daten. In diesem Fall beenden Sie das Gespräch umgehend und melden Sie (falls sichtbar) die dazu verwendete Telefonnummer. Denn auch hier gilt – Ihre Bank wird Sie niemals telefonisch nach solch sensiblen Daten fragen.

Verwendung eines Browser- und Banking-Schutzes

Egal ob beim eBanking oder Shopping, unsere Bankdaten nutzen wir nahezu täglich und hinterlegen diese auch völlig selbstverständlich in Applikationen auf unserem Smartphone. Um hier kein Risiko einzugehen hilft ein Browser- und Banking-Schutz dabei, unsichtbare Angriffe schädlicher Webseiten abzuwehren und Hackern den Zugriff auf die eigenen Daten zu erschweren. Dies passiert zum einen durch Warnhinweise bei auffälligen Webseiten oder durch die Unterbrechung der Verbindung mit anderen geöffneten Tabs, während dem Online Banking mit Hilfe des Banking-Schutzes.

Nutzung einer Transaktionsnummer (TAN)

Die Transaktionsnummer, kurz TAN, ist eine zufällig generierte Zahlenfolge und dient der Verifizierung für den Abschluss einer Überweisung oder eines Kaufes (Nutzung von Kreditkarten). Die TAN stellt damit zusätzlich zur PIN einen erweiterten Schutzmechanismus dar. Sie können diese TAN auf unterschiedlichste Arten anfordern. Die beliebteste Form ist hierbei die „mTAN“-Technologie. Das „m“ steht hierbei für mobile und bedeutet, dass Ihnen die Zahlenfolge per SMS an ein von Ihnen hinterlegtes Mobiltelefon gesendet wird.

Vermeidung von WLAN-Hotspots und fremden Endgeräten

Frei zugängliche WLAN-Hotspots sollten Sie generell nicht für Online-Geschäfte nutzen, da Dritte hierbei sehr leicht Ihre Daten ausspähen können. Gleiches gilt für fremde PCs und Laptops, insbesondere an öffentlichen Orten wie Internetcafés. Auch bei der Nutzung von vermeintlich sicheren Endgeräten sollten Sie den Inkognito-Modus aktivieren (erlaubt keine Browser-Historie) und sich nach der Abwicklung sofort abmelden.

Überweisungslimit setzen

Sollte es doch einmal zu einem Hacker-Angriff kommen, können Sie mit Hilfe eines Tages- oder Wochenlimits den Schaden begrenzen. Diese Möglichkeiten bieten Ihnen fast alle Kreditinstitute und sollte sich bestmöglich im Rahmen Ihrer bisherigen Transaktionshistorie bewegen.

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