Internet testen mit dem M-net Speedtest: Wie schnell ist dein Netz wirklich?

Der M-net Speedtest liefert dir schnell Klarheit über die Geschwindigkeit deines Anschlusses – für Bandbreiten von bis zu 5000 Mbit/s*. Wenn du prüfen möchtest, ob dein Anbieter die vertraglich zugesicherte Leistung einhält, empfehlen wir zusätzlich die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur.

So interpretierst du Ergebnisse des Glasfaser-Speedtests richtig

Nach dem Test bekommst du vier Kennzahlen angezeigt – aber was bedeuten die eigentlich?

Download-Geschwindigkeit

Zeigt dir, wie schnell Daten bei dir ankommen. Je höher der Wert, desto flüssiger laufen Streams, Downloads und Websites.

Upload-Geschwindigkeit

Gibt an, wie schnell du Daten ins Netz schickst. Wichtig ist das zum Beispiel für Video-Calls, Cloud-Backups oder beim Hochladen großer Dateien. Auch hier gilt: je mehr Mbit/s, desto besser.

Ping

Zeigt, wie lange dein Gerät auf eine Reaktion des Servers wartet. Ein niedriger Ping bedeutet: weniger Ruckeln, schneller Seitenaufbau, angenehmeres Online-Erlebnis. Ein guter Ping-Wert liegt zwischen 10 und 30 Millisekunden.

Jitter

Misst, wie gleichmäßig die Daten bei dir ankommen. Schwankende Werte können bei Echtzeitanwendungen wie Gaming oder Video-Chats stören – auch wenn die eigentliche Geschwindigkeit hoch ist. Werte im einstelligen Millisekundenbereich, aber auch bis zu 30 Millisekunden, gelten als normal.

Geschwindigkeit zu niedrig? So wird dein Internet-Anschluss flotter – ohne neuen Tarif

Bevor du zum Telefon greifst und deinen Vertrag hinterfragst: Mit ein paar Kniffen kannst du einiges aus deinem Internet-Anschluss herausholen. Schau dir diese Stellschrauben an:

  • Router richtig platzieren: Stelle deinen Router zentral auf und verstecke ihn nicht im Schrank – so erreicht das Signal mehr Räume.
  • Störquellen meiden: Halte Abstand zu Mikrowellen, Babyphones oder DECT-Telefonen.
  • Signal verstärken: Repeater oder Mesh-Netzwerke helfen bei Funklöchern.
  • Einstellungen überprüfen: Aktuelle Firmware, 5-GHz-Frequenz und freier WLAN-Kanal machen einen Unterschied.
  • Geräte optimieren: Installiere regelmäßig Updates und passe die Energiesparmodi deiner Endgeräte an – auch Laptops können bremsen.
  • Browser aufräumen: Leere deinen Browser-Cache, aktiviere einen Werbeblocker und schließe nicht mehr benötigte Tabs. Das beschleunigt den Aufbau einer Website.
  • Neustart: Router und Endgeräte regelmäßig neu zu starten, sorgt für einen frischen Verbindungsaufbau.

Das Ergebnis deines Internet-Tests ist zu langsam?

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Internet-Geschwindigkeit testen: Tipps zur Durchführung

LAN- statt WLAN-Speedtest:

Für ein unverfälschtes Ergebnis lieber per LAN-Kabel statt WLAN prüfen, ohne störende Signale von Nachbarn oder Haushaltsgeräten.

Nur ein Gerät verbinden:

Alles andere kurz trennen, damit nichts die Messung beeinflusst.

Programme schließen:

Offene Fenster und Apps können im Hintergrund Bandbreite fressen.

Schutzsoftware pausieren:

VPN, Firewall und Virenschutz kurz deaktivieren – danach wieder aktivieren.

Energiesparmodus aus:

Netzteil anschließen und volle Leistung nutzen, damit nichts gedrosselt wird.

Am richtigen Gerät testen:

Je nach Setup direkt am Router oder am Glasfaser-Modem (ONT) messen. Am besten dort, wo die Internetverbindung ins Haus kommt.

Speedtest für Glasfaser und VDSL

Breitbandmessung der Bundesnetzagentur

Der M-net Speedtest gibt dir schnell einen ersten Eindruck, wie gut deine Verbindung läuft. Wenn du jedoch prüfen willst, ob dein Anschluss wirklich die vertraglich zugesicherte Leistung erreicht, empfehlen wir die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur, die der entsprechenden Transparenzverordnung folgt.

Zur Breitbandmessung
Im Bild sind das Logo der Bundesnetzagentur und das Logo der Breitband-Messung zu sehen.
Auf dem Bild sind zwei Smartphones zu sehen. Auf einem Screen ist die Rechnungsübersicht der "M-net hilft"-App, auf dem anderen der Problemlösungs-Bot für die Internetverbindung. Ein QR-Code führt nach dem Scan zur App im Apple AppStore oder Google Play Store.

Digitale Unterstützung mit der M-net hilft App

Per App zur schnellen Lösung

  • Interaktive Unterstützung ohne Wartezeit
  • heimnetzwerk schnell einrichten
  • WLAN-Problem einfach selbst lösen

Speedtest – wie schnell ist dein Internet?

Den “besten” Internet Speedtest gibt es nicht. Wichtig zu wissen: Tests unterschiedlicher Anbieter können voneinander abweichende Ergebnisse liefern, zum Beispiel beim Ping-Wert (Latenz oder Reaktionszeit) oder bei den Upload- und Download-Geschwindigkeiten. Das muss jedoch kein unbedingtes Merkmal dafür sein, wie gut oder schlecht ein Anbieter ist. Es weist nur darauf hin, dass technische Details beim Messen der Bandbreite voneinander abweichen. Auch der Standort des jeweiligen Servers hat Einfluss auf das Speedtest-Ergebnis. 

Die meisten Router-Anbieter (wie AVM für die FRITZ!Box) oder Internet-Anbieter (wie M-net) stellen eigene Speedtests zur Verfügung, einige sogar als Apps.  

Viele Anwender vertrauen außerdem der offiziellen Breitbandmessung der Bundesnetzagentur. 

Du hast also die freie Wahl. Es lohnt sich, die unterschiedlichen Speedtests auszutesten und die Ergebnisse miteinander zu vergleichen.  

Die meisten Speedtests sind frei verfügbar. Für einen guten Speedtest mit einem verlässlichen Ergebnis musst du also kein Geld bezahlen. Der Speedtest auf m-net.de ist zum Beispiel eine sehr gute, frei zugängliche und kostenlose Option. Auch die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur liefert eine rechtssichere Prüfung in werbefreiem Umfeld. 

Suche dir einfach einen Speedtest deiner Wahl im Internet aus. Zum Beispiel den WLAN Speedtest von M-net hier auf dieser Website.  

Ein Speedtest lässt sich direkt im Browser durchführen, es gibt aber auch Apps für Desktop oder für Mobilgeräte. 

Beachte diese Hinweise, um möglichst genaue und unverfälschte Ergebnisse zu erzielen: 

  • LAN- statt WLAN: Führe den Test zunächst mit eingestecktem LAN-Kabel durch, deaktiviere auch WLAN an deinem Computer und am Router. So wird die direkte und ungestörte Verbindung gemessen. 
  • Geräte trennen: Damit nicht andere Anwendungen oder Geräte gleichzeitig das Netz nutzen und damit die Messung verfälschen, trenne alles vom Internet.   
  • Unnötige Tabs schließen: Damit dein Internet Speedtest authentische Ergebnisse liefert, schließe am besten im Vorfeld offene Browserfenster oder Tabs. 
  • Programme und Apps schließen: Im Hintergrund geöffnete Programme oder Apps können einen Teil der Bandbreite wegnehmen. Das ist an sich in Ordnung, aber für den Moment, in dem du einen Speedtest durchführst, solltest du sie lieber schließen, um die volle Bandbreite deiner Verbindung testen zu können. 
  • VPN, Firewall und Virenschutz deaktivieren – danach wieder aktivieren. Auch sie wirken sich auf die Bandbreite aus und können damit das Ergebnis deines Speedtests beeinflussen.  
  • Energiesparmodus aus: Führst du den Speedtest an deinem Laptop durch, schließe das Netzteil an. Läuft der Laptop ohne Netzteil, springt ggf. der Energiesparmodus an. Das drosselt die Leistung und dein Internet Speedtest läuft nicht zu idealen Bedingungen. 
  • Am richtigen Gerät testen: Teste je nach Setup idealerweise direkt am Router oder, bei einem Glasfaser-Anschluss, am Glasfaser-Modem (ONT). Am besten misst du dort, wo die Internetverbindung ins Haus kommt. 

Du hast Speedtests auf zwei oder mehr unterschiedlichen Websites gemacht, und alle zeigen verschiedene Werte an? Das liegt an den Rahmenbedingungen der Messung. Diese Faktoren spielen mit: 

  • Serverstandort: Je weiter weg der Testserver steht, desto ungenauer wird das Ergebnis. 
  • Messverfahren: In welcher Reihenfolge Up- und Downloadwerte geprüft werden, beeinflusst das Ergebnis. 
  • Browser vs. App: Die Ergebnisse der Messung können leicht voneinander abweichen, je nachdem ob du mithilfe einer App oder direkt auf einer Website in deinem Browser testest. 
  • Testprotokoll: Speedtests basieren teilweise auf verschiedenen technischen Protokollen (z. B. HTTP oder TCP), die unterschiedlich arbeiten. 
  • Anzeige der Ergebnisse: Die Werte, die dein Internet Speedtest ausgibt, sind in einigen Fällen Durchschnittswerte, in anderen der maximal erreichbare Wert. 

Die Werte zu Latenz (Ping-Wert), Upload oder Download hängen ganz individuell von deiner Verbindung und deinem Internetvertrag ab.

Es ist normal, wenn die gemessene Internetgeschwindigkeit etwas unter dem mit dem Vertrag gebuchten Maximalwert liegt. Grundsätzlich sollten sich die Werte, die der Speedtest ausgibt, mit denen, die in deinem Internetvertrag vereinbart sind, übereinstimmen. 

  • Download: Beim Empfangen von Daten gelten Werte über 250Mbit/s als gut. Alles unter 25 Mbit kann zu verzögerten Downloads führen. Am besten prüfst du in diesem Fall, ob du deinen Internetvertrag wechseln kannst. 
  • Upload: Beim Senden von Daten sind 5-10 Mbit oft ausreichend, besser sind Werte ab 25 Mbit (zum Beispiel für Online-Meetings). 
  • Ping (Latenz): Alles unter 20 ms gilt als sehr guter Wert, der vor allem bei Glasfaser-Anschlüssen erreicht wird. Bei einem Wert zwischen 20 und 50 ms bist du im guten Bereich, der zum Beispiel zum Online-Gaming absolut ausreicht. 
  • Jitter (Varianz / Schwankung): Werte unter 30 ms sind akzeptabel. Bei unter 20 ms bewegst du dich im sehr guten Bereich für ruckelfreie Videokonferenzen und Online-Gaming.

Um das WLAN oder auch die Qualität des Mobilfunksignals deines Handys zu messen, kannst du aus einer Vielzahl von Apps wählen. Besonders vertrauenswürdig ist hier die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur, die auch eine App entwickelt hat. 

Dein Speedtest spuckt Daten aus, du weißt aber nicht, was du damit anfangen sollst? Wir helfen dir bei der Einordnung.

Der Ping-Wert gibt die Latenz in Millisekunden (ms) an. Das ist die Zeit, die zwischen dem Senden eines Datenpakets und dem Empfang der Antwort vergeht. Dabei sind Werte von unter 10 ms als sehr gut einzustufen.  

Download- und Uploadgeschwindigkeiten zeigen, wie schnell Daten aus dem Netz heruntergeladen oder ins Netz hochgeladen werden. 
Hier kannst du zunächst einmal prüfen, ob die Ergebnisse des Tests zu den Geschwindigkeiten passen, die in deinem Internetvertrag festgelegt sind. Eine kleine Abweichung ist hier übrigens normal. 

Sollte die Abweichung größer ausfallen, versuche diese Maßnahmen, bevor du dich bei deinem Internetanbieter beschwerst: 

  • Position des Routers prüfen: Dieser sollte freistehen, damit das Signal nicht blockiert wird. 
  • Störquellen ausschließen: Geräte wie Mikrowellen oder Babyphones können das Signal stören und sollen nicht in der Nähe des Routers platziert werden. 
  • Signal verstärken: Du hast das Gefühl, dein Signal reicht nicht in jede Ecke? Dann kannst du mit Repeatern oder anderen Geräten ein Mesh-Netzwerk aufbauen. Mesh-Netzwerke sind besonders stabil und erhöhen die Reichweite. 
  • Einstellungen aktuell halten: Prüfe, ob deine Firmware ein Update braucht oder ob dein WLAN-Kanal noch mit anderen geteilt wird. Prüfe außerdem, ob du eine höhere Frequenz wählen kannst (5GHz).
  • Browser aufräumen: Dein Cache wurde länger nicht gelöscht? Dann ist jetzt die Zeit dafür. Ein voller Datenspeicher kann den Aufbau einer Website bremsen, genauso wie zu viel Werbung. Aktiviere einen Werbeblocker, um den Seitenaufbau zu beschleunigen.  
  • Neustart: Sowohl dein Laptop als auch andere Endgeräte und dein Router brauchen ab und zu einen frischen Verbindungsaufbau. 

WLAN Speedtest – volle Bandbreite oder halbe Kraft voraus?

Du kannst dein WLAN zum Beispiel mit einer Anwendung deines Router-Herstellers oder deines Internet-Providers testen. Internet Speedtests unterscheiden generell nicht, ob das gemessene Signal per LAN-Kabel oder drahtlos über WLAN übertragen wird.

Du hast also die freie Wahl. Teste dein WLAN-Signal direkt hier bei M-net oder beispielsweise mit der offiziellen Breitbandmessung der Bundesnetzagentur. 

Wenn du nicht mit der Leistung deines WLANs zufrieden bist, prüfe, ob dein Router frei steht oder ggf. das Signal gestört wird. Ein Neustart oder Firmware-Update deines WLAN-Routers kann ebenfalls bereits deutliche Besserung bringen. Achte auch darauf, eine möglichst hohe Frequenz zu wählen (5GHz). Weitere Tipps findest du in unserer Anleitung zur WLAN-Optimierung.

Wenn du eine FRITZ!Box hast, kannst du direkt über das Web-Interface des Herstellers AVM die Leistung testen. Alternativ kannst du auch jeden anderen Speedtest nutzen, zum Beispiel den von M‑net oder der Bundesnetzagentur.

Es ist egal, ob du per LAN-Kabel oder im WLAN testest, die ausgegebenen Werte sind immer dieselben. Ein WLAN-Speedtest zeigt dir, wie schnell du Daten hoch- und herunterlädst (Upload/Download) und wie hoch die Reaktionszeit deiner Verbindung ist (Ping/Latenz). Wie stark die Latenz schwankt, kannst du am Jitter ablesen..

DSL Speedtest – so einfach testest du deine Verbindung

Du kannst zum Beispiel den Speedtest von M‑net oder deinem Router-Hersteller nutzen. Grundsätzlich eignet sich jeder Internet‑Speedtest, denn entscheidend ist nicht die Technik (DSL, Kabel oder Glasfaser), sondern die tatsächliche Leistung deiner Verbindung.

DSL und VDSL unterscheiden sich vor allem durch die Übertragungstechnik und die Geschwindigkeit. Dabei hat VDSL ("Very High Speed DSL") die Nase vorn: Hier wird bis zum Verteilerkasten Glasfaser genutzt und nur auf den letzten Metern bis zu deinem Anschluss Kupferkabel. Damit kommen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s zustande. Bei DSL (auch "ADSL") wird nur über Kupferkabel übertragen. Die Leistung reicht hier oft nur bis zu 16 Mbit/s.

Während DSL-Verbindungen mit einer Bandbreite von bis zu 250 Mbit heute oft noch für den Standard-Nutzer ausreichen, steigen die Anforderungen durch wachsende Datenmengen stetig. Glasfaser gilt daher als zukunftssichere Technologie, da sie auch große Datenmengen sehr schnell und stabil übertragen kann.

Glasfaser Speedtest – schnell genug im schnellsten Netz? 

Für deinen Glasfaseranschluss kannst du jeden Speedtest nutzen. Die Tests unterscheiden nicht danach, ob du über DSL, Kabel oder Glasfaser verbunden bist.

Glasfaserleitungen bieten deutlich höhere Bandbreiten als DSL und können wesentlich mehr Daten in kürzerer Zeit übertragen. Bei M‑net sind Glasfaseranschlüsse mit bis zu 5.000 Mbit/s verfügbar, während DSL technisch bei maximal 250 Mbit/s endet.

Warum ist das so? Glasfaser-Leitungen bestehen, wie der Name schon sagt, aus Glasfasern, die ein Signal in Lichtimpulse umwandeln und es dann in Lichtgeschwindigkeit von A nach B senden. Im Vergleich dazu senden Kupferkabel, die meist bei DSL-Verbindungen genutzt werden, Signale in elektrischer Form. Das führt einerseits zu einer Begrenzung der Reichweite und der Datenmengen, aber auch zu einer höheren Störanfälligkeit für elektromagnetische Signale aus der Umwelt.

Weitere Vorteile von Glasfaser-Internet in Kürze:  

  • Stabilität: Eine Glasfaserverbindung ist deutlich stabiler als ältere Technologien wie DSL oder Kabel-Internet.   
  • Stärke: Umweltfaktoren wie Feuchtigkeit, Frost oder Temperaturschwankungen beeinträchtigen Glasfaser kaum, im Gegensatz zu kupferbasierten Leitungen.
  • Zukunftssicherheit: Nicht umsonst gilt Glasfaser als die Internettechnologie der Zukunft. Die Menge an Daten, die wir sowohl privat als auch beruflich um die Welt senden, wird weiter und rasant steigen. Wo andere an ihre Grenzen stoßen, ist für Glasfaser auch in Jahrzehnten das Limit an Leistungsfähigkeit noch nicht erreicht.
  • Nachhaltigkeit: Glasfaser-Leitungen verbrauchen im Vergleich zu alternativen Technologien viel weniger Energie. Außerdem schonen sie Ressourcen und gelten mit einer Lebensdauer von ca. 50 Jahren als besonders langlebig. Damit leistet Glasfaser einen echten Beitrag zum Klimaschutz.