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Der M-net Speedtest liefert dir schnell Klarheit über die Geschwindigkeit deines Anschlusses – für Bandbreiten von bis zu 5000 Mbit/s*. Wenn du prüfen möchtest, ob dein Anbieter die vertraglich zugesicherte Leistung einhält, empfehlen wir zusätzlich die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur.
Nach dem Test bekommst du vier Kennzahlen angezeigt – aber was bedeuten die eigentlich?
Zeigt dir, wie schnell Daten bei dir ankommen. Je höher der Wert, desto flüssiger laufen Streams, Downloads und Websites.
Gibt an, wie schnell du Daten ins Netz schickst. Wichtig ist das zum Beispiel für Video-Calls, Cloud-Backups oder beim Hochladen großer Dateien. Auch hier gilt: je mehr Mbit/s, desto besser.
Zeigt, wie lange dein Gerät auf eine Reaktion des Servers wartet. Ein niedriger Ping bedeutet: weniger Ruckeln, schneller Seitenaufbau, angenehmeres Online-Erlebnis. Ein guter Ping-Wert liegt zwischen 10 und 30 Millisekunden.
Misst, wie gleichmäßig die Daten bei dir ankommen. Schwankende Werte können bei Echtzeitanwendungen wie Gaming oder Video-Chats stören – auch wenn die eigentliche Geschwindigkeit hoch ist. Werte im einstelligen Millisekundenbereich, aber auch bis zu 30 Millisekunden, gelten als normal.
Bevor du zum Telefon greifst und deinen Vertrag hinterfragst: Mit ein paar Kniffen kannst du einiges aus deinem Internet-Anschluss herausholen. Schau dir diese Stellschrauben an:
Breitbandmessung der Bundesnetzagentur
Der M-net Speedtest gibt dir schnell einen ersten Eindruck, wie gut deine Verbindung läuft. Wenn du jedoch prüfen willst, ob dein Anschluss wirklich die vertraglich zugesicherte Leistung erreicht, empfehlen wir die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur, die der entsprechenden Transparenzverordnung folgt.
Den “besten” Internet Speedtest gibt es nicht. Wichtig zu wissen: Tests unterschiedlicher Anbieter können voneinander abweichende Ergebnisse liefern, zum Beispiel beim Ping-Wert (Latenz oder Reaktionszeit) oder bei den Upload- und Download-Geschwindigkeiten. Das muss jedoch kein unbedingtes Merkmal dafür sein, wie gut oder schlecht ein Anbieter ist. Es weist nur darauf hin, dass technische Details beim Messen der Bandbreite voneinander abweichen. Auch der Standort des jeweiligen Servers hat Einfluss auf das Speedtest-Ergebnis.
Die meisten Router-Anbieter (wie AVM für die FRITZ!Box) oder Internet-Anbieter (wie M-net) stellen eigene Speedtests zur Verfügung, einige sogar als Apps.
Viele Anwender vertrauen außerdem der offiziellen Breitbandmessung der Bundesnetzagentur.
Du hast also die freie Wahl. Es lohnt sich, die unterschiedlichen Speedtests auszutesten und die Ergebnisse miteinander zu vergleichen.
Die meisten Speedtests sind frei verfügbar. Für einen guten Speedtest mit einem verlässlichen Ergebnis musst du also kein Geld bezahlen. Der Speedtest auf m-net.de ist zum Beispiel eine sehr gute, frei zugängliche und kostenlose Option. Auch die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur liefert eine rechtssichere Prüfung in werbefreiem Umfeld.
Suche dir einfach einen Speedtest deiner Wahl im Internet aus. Zum Beispiel den WLAN Speedtest von M-net hier auf dieser Website.
Ein Speedtest lässt sich direkt im Browser durchführen, es gibt aber auch Apps für Desktop oder für Mobilgeräte.
Beachte diese Hinweise, um möglichst genaue und unverfälschte Ergebnisse zu erzielen:
Du hast Speedtests auf zwei oder mehr unterschiedlichen Websites gemacht, und alle zeigen verschiedene Werte an? Das liegt an den Rahmenbedingungen der Messung. Diese Faktoren spielen mit:
Die Werte zu Latenz (Ping-Wert), Upload oder Download hängen ganz individuell von deiner Verbindung und deinem Internetvertrag ab.
Es ist normal, wenn die gemessene Internetgeschwindigkeit etwas unter dem mit dem Vertrag gebuchten Maximalwert liegt. Grundsätzlich sollten sich die Werte, die der Speedtest ausgibt, mit denen, die in deinem Internetvertrag vereinbart sind, übereinstimmen.
Um das WLAN oder auch die Qualität des Mobilfunksignals deines Handys zu messen, kannst du aus einer Vielzahl von Apps wählen. Besonders vertrauenswürdig ist hier die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur, die auch eine App entwickelt hat.
Dein Speedtest spuckt Daten aus, du weißt aber nicht, was du damit anfangen sollst? Wir helfen dir bei der Einordnung.
Der Ping-Wert gibt die Latenz in Millisekunden (ms) an. Das ist die Zeit, die zwischen dem Senden eines Datenpakets und dem Empfang der Antwort vergeht. Dabei sind Werte von unter 10 ms als sehr gut einzustufen.
Download- und Uploadgeschwindigkeiten zeigen, wie schnell Daten aus dem Netz heruntergeladen oder ins Netz hochgeladen werden.
Hier kannst du zunächst einmal prüfen, ob die Ergebnisse des Tests zu den Geschwindigkeiten passen, die in deinem Internetvertrag festgelegt sind. Eine kleine Abweichung ist hier übrigens normal.
Sollte die Abweichung größer ausfallen, versuche diese Maßnahmen, bevor du dich bei deinem Internetanbieter beschwerst:
Du kannst dein WLAN zum Beispiel mit einer Anwendung deines Router-Herstellers oder deines Internet-Providers testen. Internet Speedtests unterscheiden generell nicht, ob das gemessene Signal per LAN-Kabel oder drahtlos über WLAN übertragen wird.
Du hast also die freie Wahl. Teste dein WLAN-Signal direkt hier bei M-net oder beispielsweise mit der offiziellen Breitbandmessung der Bundesnetzagentur.
Wenn du nicht mit der Leistung deines WLANs zufrieden bist, prüfe, ob dein Router frei steht oder ggf. das Signal gestört wird. Ein Neustart oder Firmware-Update deines WLAN-Routers kann ebenfalls bereits deutliche Besserung bringen. Achte auch darauf, eine möglichst hohe Frequenz zu wählen (5GHz). Weitere Tipps findest du in unserer Anleitung zur WLAN-Optimierung.
Wenn du eine FRITZ!Box hast, kannst du direkt über das Web-Interface des Herstellers AVM die Leistung testen. Alternativ kannst du auch jeden anderen Speedtest nutzen, zum Beispiel den von M‑net oder der Bundesnetzagentur.
Es ist egal, ob du per LAN-Kabel oder im WLAN testest, die ausgegebenen Werte sind immer dieselben. Ein WLAN-Speedtest zeigt dir, wie schnell du Daten hoch- und herunterlädst (Upload/Download) und wie hoch die Reaktionszeit deiner Verbindung ist (Ping/Latenz). Wie stark die Latenz schwankt, kannst du am Jitter ablesen..
Du kannst zum Beispiel den Speedtest von M‑net oder deinem Router-Hersteller nutzen. Grundsätzlich eignet sich jeder Internet‑Speedtest, denn entscheidend ist nicht die Technik (DSL, Kabel oder Glasfaser), sondern die tatsächliche Leistung deiner Verbindung.
DSL und VDSL unterscheiden sich vor allem durch die Übertragungstechnik und die Geschwindigkeit. Dabei hat VDSL ("Very High Speed DSL") die Nase vorn: Hier wird bis zum Verteilerkasten Glasfaser genutzt und nur auf den letzten Metern bis zu deinem Anschluss Kupferkabel. Damit kommen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s zustande. Bei DSL (auch "ADSL") wird nur über Kupferkabel übertragen. Die Leistung reicht hier oft nur bis zu 16 Mbit/s.
Während DSL-Verbindungen mit einer Bandbreite von bis zu 250 Mbit heute oft noch für den Standard-Nutzer ausreichen, steigen die Anforderungen durch wachsende Datenmengen stetig. Glasfaser gilt daher als zukunftssichere Technologie, da sie auch große Datenmengen sehr schnell und stabil übertragen kann.
Für deinen Glasfaseranschluss kannst du jeden Speedtest nutzen. Die Tests unterscheiden nicht danach, ob du über DSL, Kabel oder Glasfaser verbunden bist.
Glasfaserleitungen bieten deutlich höhere Bandbreiten als DSL und können wesentlich mehr Daten in kürzerer Zeit übertragen. Bei M‑net sind Glasfaseranschlüsse mit bis zu 5.000 Mbit/s verfügbar, während DSL technisch bei maximal 250 Mbit/s endet.
Warum ist das so? Glasfaser-Leitungen bestehen, wie der Name schon sagt, aus Glasfasern, die ein Signal in Lichtimpulse umwandeln und es dann in Lichtgeschwindigkeit von A nach B senden. Im Vergleich dazu senden Kupferkabel, die meist bei DSL-Verbindungen genutzt werden, Signale in elektrischer Form. Das führt einerseits zu einer Begrenzung der Reichweite und der Datenmengen, aber auch zu einer höheren Störanfälligkeit für elektromagnetische Signale aus der Umwelt.
Weitere Vorteile von Glasfaser-Internet in Kürze:
Bandbreiten: Verfügbare Übertragungsgeschwindigkeiten am Anschluss des Kunden liegen zwischen den im Produktinformationsblatt angegebenen minimalen und maximalen Werten. Die maximalen Download- und Upload-Geschwindigkeiten entsprechen den beworbenen Tarifbandbreiten. Die angegebene Upload-Geschwindigkeit bei Internet 250, 500 und 1000 beinhaltet die Option Doppelter Upload ohne Aufpreis. Verfügbarkeit der Option bei Internet 1000 abhängig von der Ausführung des Glasfaser-Anschlusses (Verfügbarkeitscheck unter m-net.de).
Angebot gültig bis 25.03.2026 für Neukunden, in deren Haushalt in den letzten 3 Monaten kein M-net Internet-Festnetzanschluss vorhanden war. Aktionspreis gültig in den ersten 6 Monaten; mtl. Preis für Internet & Telefon 1000 ab dem 7. Monat 49,90 €, ab dem 25. Monat 59,90 €. Bereitstellungspreis 0 € statt 59,90 €. Angebot gültig für Verträge mit Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Bereitstellungspreis ohne Mindestvertragslaufzeit 99,90 €. Verfügbare Tarife abhängig von der Anschlussadresse des Kunden, der Anschlusstechnologie (Glasfaser, VDSL) und der technischen Gebäudeinfrastruktur (Verfügbarkeitscheck unter m-net.de). Für die Nutzung des Anschlusses ist ein Router erforderlich, der die technischen Voraussetzungen für das M-net Netz erfüllt.
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