M-net bringt die Glasfaser bis in die Wohnung

Zukunftslösung FTTH

Während andere Anbieter erst langsam auf den Glasfaserzug aufspringen, setzt der bayerische Telekommunikationsanbieter M-net schon seit über zehn Jahren auf den echten Glasfaserausbau. Die Anschlüsse werden dabei in Absprache mit den Eigentümern bevorzugt in der hochwertigsten Anschlussvariante FTTH (Fiber-to-the-Home) realisiert. Bei dieser Technologie werden die Glasfaserleitungen direkt bis in die einzelnen Wohnungen oder Büros geführt. Im Gegensatz zu kupferbasierten Technologien sind somit deutlich größere Bandbreiten und deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten möglich. Und das bei gleichzeitig wesentlich niedrigerem Stromverbrauch und geringerem CO2-Ausstoß. Dabei bekennt sich M-net klar zu Open Access: Die Glasfasernetze des Unternehmens stehen schon heute auch anderen Telekommunikationsanbietern zur Versorgung ihrer Kunden offen. Für Immobilieneigentümer und -verwalter bietet der FTTH-Ausbau durch M-net somit die Gelegenheit, ihre Bestände langfristig und nachhaltig für die Anforderungen der Zukunft auszustatten: Sie erhalten nicht nur maximale technologische Zukunftssicherheit, sondern auch größtmögliche Freiheit bei der künftigen Anbieterwahl für ihre Mieterinnen und Mieter.

M-net Glasfaser-Offensive
 

Gestaltung der digitalen Zukunft durch kontinuierlichen Netzausbau

Gerade die Corona-Pandemie zeigt: Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Wohn- und Gewerbeimmobilien hängt wesentlich von der Verfügbarkeit leistungsfähiger digitaler Infrastrukturen ab. Der Zugang zu schnellem Internet ist heute essenziell, um neben Home-Office und Home-Schooling auch die ganze Vielfalt digitaler Unterhaltung zu bieten. Für M-net steht deshalb der konsequente FTTH-Ausbau in zahlreichen bayerischen Regionen und darüber hinaus im Fokus.

Weitere Informationen zum Glasfaser-Ausbau

München bei Glasfaser bereits führend

Gemeinsam mit den Stadtwerken München (SWM) treibt M-net den Glasfaserausbau in der bayerischen Landeshauptstadt schon seit 2010 kontinuierlich voran. Bis Ende 2023 steht rund 650.000 Haushalten und Unternehmen in München ein zukunftsfähiger Glasfaser-Internetanschluss zur Verfügung. Rund 70 Prozent der Münchnerinnen und Münchner sowie mehr als 80.000 Gewerbebetriebe werden damit Teil der Gigabit-Gesellschaft.

Glasfaser-Offensive auch in Augsburg

 

Auch in Augsburg schreitet der Glasfaserausbau sukzessive voran: Gemeinsam mit den Stadtwerken Augsburg (swa) startete M-net Mitte 2020 die zweite Stufe des Glasfaserausbaus . Insgesamt werden bis 2027 in rund 37.000 privaten Haushalten und Gewerbeobjekten hochmoderne Telefonie- und Internetanschlüsse von M-net zur Verfügung stehen. Das neue Netz bietet für die angeschlossenen Haushalte und Unternehmen Datenübertragungsraten im Gigabit-Bereich und nahezu unbegrenzte Leistungsreserven für die Zukunft.

 

Bild, v.l.: Nelson Killius (M-net Geschäftsführung), Alfred Müller (swa Geschäftsführung) , Hermann Rodler (M-net Geschäftsführung)

60.000 Glasfaser-Anschlüsse in Bayerisch-Schwaben und im Westen Münchens

Das jüngste Großprojekt ist eine Anfang 2021 geschlossene Kooperation von M-net mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser. Dabei bündeln die beiden Partner ihre Kräfte für einen beschleunigten Netzausbau in Bayerisch-Schwaben und Gebieten westlich von München mit Glasfaser direkt bis in die Wohnung (FTTH). Der konkrete Projektplan sieht innerhalb von 12 bis 24 Monaten den Ausbau von rund 60.000 reinen Glasfaser-Anschlüssen vor. Dabei bieten die Partner über ihre eigene aktive Technik ihre jeweiligen Telefon-, Internet- und TV-Dienste auf ein- und demselben passiven Glasfasernetz an. Für die angeschlossenen Bürgerinnen und Bürger im Ausbaugebiet bedeutet das langfristig einen lebhaften Wettbewerb bei der Versorgung mit Telekommunikations- und Mediendiensten: Schon im Rahmen der Vorvermarktung haben sie die Wahl und können sich frei für einen der beiden Anbieter entscheiden.