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Genossenschaftlich im Netz

März 2017 | M-net

Wohnungsbaugenossenschaften liegen hoch im Kurs, denn sie bieten vielfältige und lebendige Wohnprojekte, wie die WOGENO aus München. Für Glasfaseranschlüsse (FTTB und FTTH) sowie für die TV-Versorgung arbeitet die genossenschaftliche Dachorganisation eng mit M-net zusammen.

(Bildrecht: M-net)

Sozial, ökologisch, selbstbestimmt – so lauten die fundamentalen Werte, mit denen die WOGENO München eine zukunftsfähige Stadt mit lebendigen Quartieren und zufriedenen Bewohnern entwickeln will. Das schlägt sich auch in konkreten Projekten nieder. Werden andernorts Wohnungen für eine bestimmte Nutzergruppe konzipiert, legt die WOGENO großen Wert auf eine durchmischte Nachbar­schaft, in der die Bewohner ein hohes Maß an Selbstbestimmung umsetzen können. Dabei spielt auch die Medienerschließung eine wichtige Rolle. Hier setzt die WOGENO auf M-net. Zum Beispiel im Domagk-Park – ein neues Wohnquartier in München, das auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne entsteht und rund 4.000 Menschen Wohnraum bietet.


Bei der Medienerschließung der 110 Wohnungen, die hier im Auftrag der WOGENO entstehen, sprachen die Verantwortlichen eine Empfehlung für M-net aus. Und die Mitglieder nahmen das Angebot an, das M-net vorgelegt hatte. „Wir hatten bereits aus früheren Projekten Erfahrung mit M-net und waren vom Angebot und vom Service des regionalen Dienstleisters überzeugt“, so Thomas Kremer, Mitglied der WOGENO-Geschäftsführung. „Während des gesamten Baubetriebes wurden wir bestens betreut. Wenn wir einen Techniker brauchten, war er in kurzer Zeit vor Ort.“ Alle Häuser sind nun mit Glasfaser erschlossen. Damit lassen sich Bandbreiten von 150 bis 300 Mbit/s realisieren.


Fibre to the Home (FTTH) und Fibre to the Building (FTTB) wurden optional angeboten. Mittlerweile sind alle Häuser bezogen und die Bewohner sehr zufrieden. „Das war sicher nicht die letzte Zusammenarbeit mit M-net“, meint Thomas Kremer. „M-net hat sich unseren Vorstellungen gegenüber immer sehr aufgeschlossen gezeigt, auch als es darum ging, wie man eine ganze Hausgemeinschaft mit Internet und Telekommunikation versorgen könnte.“

Die Mehrheit der Bewohner im Domagkpark nutzt M-net Dienstleistungen für High-Speed-Internet, Telefonie sowie für Fernsehen. Fast zwei Drittel der Glasfaseranschlüsse führen bis in die Wohnung (FTTH). Das ermöglicht den Bewohnern eine Internetversorgung mit maximal 300 Mbit/s. Bei den übrigen Nutzern reicht die hochmoderne Glasfaserinfrastruktur bis in den Keller des Gebäudes (FTTB). Die letzten Meter übernehmen herkömmliche Kupferleitungen; über die kann man Bandbreiten von bis zu 150 Mbit/s bei M-net bestellen.


Bei FTTB wird die Glasfaser bis in den Keller verlegt, dann geht es über das im Haus verlegten Netz (zum Beispiel Kupferleitungen) in die einzelnen Wohnungen hinein. M-net bietet TV-, Telefon- und Internet- Lösungen für die Bewohner an. (Bildrecht: M-net)
Bei FTTH werden die Glasfaserleitungen vom Keller aus bis in jede Wohnung verlegt. Damit stehen den Bewohnern die gesamte Bandbreite und alle Möglichkeiten des Glasfasernetzes zur Verfügung. (Bildrecht: M-net)
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