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Bestens vernetzt

Wie hat ein Kunde eines einzelnen Netzbetreibers Zugang zum World Wide Web? Peering lautet die Antwort. Diese Lösung sorgt für einen reibungslosen Datenverkehr – rund um den Globus.

Peering leitet sich ab vom englischen „peer“, das bedeutet gleichrangig. Die IT-Welt nutzt diesen Begriš , um den direkten Zusammenschluss von IP-Netzwerken zu beschreiben, der den Datenaustausch zwischen zwei oder mehreren Providern möglich macht. Dabei werden die Daten pakete – ungeachtet ihrer Herkunft – zwischen den am Peering beteiligten Netzbetreibern weiter geleitet und zugestellt.
Ist das jeweilige Datenaufkommen in etwa gleich hoch, stellen sich die Partner in der Regel wechselseitig keine Kosten in Rechnung. Im anderen Fall spricht man vom Paid Peering.

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WIN-WIN-SITUATION

Vorteile bringt das Peering für alle Seiten. Für die Kunden ist es die Garantie, dass ihre Daten vollständig und auf dem schnellsten Weg ihren Bestimmungsort erreichen. Dabei nutzen kleinere Betreiber das weitverzweigte Netz der Großen. Und die wiederum profitieren von den regionalen Netzen, wie dem von M-net, das technisch auf dem neuesten Stand und  bestens ausgebaut ist. M-net unterhält Peering-Verträge mit rund zehn Partnerunternehmen, darunter so bekannte Namen wie die Deutsche Telekom, NTT oder TeliaSonera. Damit ist neben der ausgezeichneten regionalen Anbindung auch eine optimale internationale Vernetzung gewährleistet.

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FÜR EINE SCHNELLE VERBINDUNG

Der Datenaustausch geschieht über Peering Points (PP). Über diese Internet-Knoten kann eine Vielzahl von Providern zusammengeschlossen werden. Dabei gilt: Je mehr Schnittpunkte zu anderen Providern unterhalten werden, desto schneller sind die Reaktionszeiten. Auch hier ist M-net mit der Anzahl seiner Peering-Partner bestens aufgestellt.
Der derzeit größte Peering Point in Deutschland findet sich in Frankfurt am Main und trägt den Namen DE-CIX – eine Zusammensetzung von Landeskennung und dem Kürzel für „Commercial Internet Exchange“. Der Traffic hier beträgt bis zu 21 Gigabit pro Sekunde. Daneben existieren eine Reihe kleinerer Peering Points, wie der N-IX in Nürnberg oder der INXS in München. Sie werden jeweils von unabhängigen Firmen oder Verbänden betrieben – die damit verbundene Neutralität garantiert, dass für alle Mitbewerber die gleichen Bedingungen gelten.


Quelle: M-net business Newsletter 1/2010

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